Ausbildungsstart im Handwerk: Herzlich willkommen!

Am 1. August 2025 begann das neue Ausbildungsjahr im Handwerk – und ZDH‑Präsident Jörg Dittrich richtet sich mit einem herzlichen Gruß an alle neuen Azubis: „Herzlich willkommen in der Handwerksfamilie!“ Er betont: „Ich freue mich sehr, dass sich in diesem Jahr erneut so viele junge Menschen für eine Ausbildung im Handwerk entschieden haben … Mein besonderer Dank gilt zugleich den zahlreichen Handwerksbetrieben, die sich mit großem Engagement für die Ausbildung starkmachen und damit in die Zukunft junger Menschen investieren.“ (ZDH)


Chancen im Handwerk fordern politische Verbindlichkeit

Das Handwerk bietet in über 130 Ausbildungsberufen echte Perspektiven – von Klima‑ und Digitaltechnik über moderne Mobilität bis hin zu Gesundheits‑ oder Bauhandwerk. Die duale Ausbildung mit Meister‑Abschluss bietet internationale Anerkennung und entspricht auf dem Niveau dem Bachelor. Dittrich unterstreicht die Bedeutung der beruflichen Bildung: Sie sei „ein international anerkanntes Erfolgsmodell“, das für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands zentral ist. (LinkedIn)

Um diese Entwicklung zu sichern und weiter auszubauen, fordert der ZDH klare Antworten von der Bundesregierung: Wer ist verantwortlich für berufliche Bildung? Welche Mittel gibt es? Welche Ziele setzt man sich? Dittrich mahnt: Nur Worte reichen nicht – es braucht verbindliche Rahmenbedingungen und eine Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung. (ZDH)


Appell an Azubis und Betriebe: Zukunft mitgestalten

Dittrich richtet eine direkte Botschaft an junge Menschen, die noch keinen Ausbildungsplatz haben: Der Zug ins Handwerk ist „noch nicht abgefahren!“ Plätze sind verfügbar – Einstieg ist auch nach dem offiziellen Start möglich. Er ermutigt: Jetzt stund das „Ticket in Richtung Zukunft“ einlösen – heute Azubi, morgen Fachkraft und wichtige Stütze für Regionen und die Gesellschaft. (verbaende.com)

An Ausbildungsbetriebe richtet er großen Dank: Sie machten das Erfolgsmodell dualer Ausbildung erst möglich und tragen Verantwortung für kommende Generationen. Gemeinsam bilden beide Seiten die Grundlage, dass das Handwerk auch künftig die Zukunft des Landes mitgestalten kann. (verbaende.com)